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Wohnungseingangs- und Innentüren


Die Eingangs- und Innentüren sind mit jedem herkömmlichen milden Pflegemittel zu reinigen. Achten sollte man vor allem, dass man nicht zuviel Wasser verwendet. Die Türen sollten nur leicht feucht abgewischt werden.
Jedoch möchten wir darauf hinweisen, dass nur ein weicher Lappen oder Schwamm verwendet werden soll. Bei rauen Putztüchern könnten Kratzer entstehen.
Achtung: Auf keinen Fall dürfen bei funierten oder lackierten Türen Scheuermittel (z.B. ATA, CIF), Nitroverdünnung, Terpentin, usw. verwendet werden.
Türen mit MAX-Beschichtung dürfen ebenfalls mit keinen ätzenden Mitteln gereinigt werden.

Beschläge: Bei Messingbeschlägen sollten keinesfalls scheuerähnliche Mittel verwendet werden.
Verglasung: Reinigung mit herkömmlichen, im Handel erhältlichen Glasreinigern bzw. mit Wasser und leichtem Spülmittel.

In den neueren Objekten werden standardmäßig die Wohnungseingangstüren mit einem innenliegenden Türdrücker und einem Knauf an der Außenseite montiert.
Sie entsprechen den Anforderungen lt. ÖNORM B 5338 in der Wiederstandsklasse 2.
Es wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Einbruchsschutz nur bei versperrter Türe gegeben ist. Weiters besteht bei einer unversperrten Türe kein Anpressdruck an die Dichtungsebene und somit ist ein Luftdurchlass gegeben.
In weiterer Folge kann es dadurch zu Kondensatbildung und zu Schimmelbildung kommen.

 Wartung: 

Die Falle (mit Drücker betätigt) sollte von Zeit zu Zeit gefettet werden, um ein leises Schließen zu ermöglichen.