AUSGEWÄHLTE
OBJEKTE
Geschichte

Das Österreichische Siedlungswerk wurde 1949 von der Christlichen Nothilfe gegründet, um der Bevölkerung in den Nachkriegsjahren leistbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Aus den Zweigniederlassungen in den Bundeshauptstädten wurden als Reaktion auf die Verländerung der Förderungskompetenzen gemeinnützige Tochtergesellschaften. Diese wurden mit der Öffnung des WGG seit 2001 ergänzt durch gewerbliche Dienstleistungs- und  Projektgesellschaften, so dass  heute die ÖSW Gruppe rund 25 Immobilienunternehmen umfasst, die seit 2002 ihre konsolidierten Ergebnisse in einer Konzernbilanz offen legen.

Heute reicht das Angebot im geförderten Bereich von der reinen Mietwohnung über die Mietwohnung mit Eigentumsoption bis hin zur Eigentumswohnung.
Im Immobilienangebot befinden sich aber auch frei finanzierte Eigentumswohnungen und gewerbliche Objekte.

 

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