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OBJEKTE
07.07.2008 - Grundsteinlegung für ÖSW-Projekt Karree St. Marx

Am Freitag fand gemeinsam mit Wohnbaustadtrat Michael Ludwig die offizielle Grundsteinlegung für das Projekt Karree St. Marx statt.

Wien - Am Freitag, dem 4. Juli 2008, erfolgte die offizielle Grundsteinlegung für das ÖSW-Wohnprojekt Karree St. Marx. Das Österreichische Siedlungswerk (ÖSW) errichtet hier bis Sommer 2010 eine Wohnanlage mit insgesamt 118 geförderten Mietwohnungen mit Eigentumsoption. Der Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, Bezirksvorsteher Erich Hohenberger sowie die beiden Vorstände des ÖSW Michael Pech und Wolfgang Wahlmüller griffen zur Spachtel und gaben damit den offiziellen Startschuss für das Projekt.

Das Österreichische Siedlungswerk hat sich in einem Bauträgerwettbewerb mit einem Entwurf von Architektin Elsa Prochazka gegen 17 Mitbewerber als Sieger für den Bauplatz C im Projektgebiet Karree St. Marx an der Schlachthausgasse/Viehmarktgasse durchgesetzt. Das Projekt überzeugte mit durchdachten Grundrissen, einer architektonisch herausragenden Gesamtgestaltung, einer optimalen Integration der drei Baukörper in die Freiraumlandschaft sowie durch ökologische Projektdetails. Das neue Wohngebiet "Karree St. Marx" ist Teil der Stadtentwicklungszone "Neu Erdberg - Simmering".

Wohnungsangebot
Neben den 118 Wohnungen entsteht ein großes Büro. Das Wohnungsangebot umfasst 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen mit Größen zwischen 50 und 113 m². Die Grundrisse zeichnen sich durch eine optimale Orientierung aller Wohnungstypen aus: die Anordnung im Baukörper erlaubt einerseits eine optimale Ausrichtung nach Süd, West, Ost und andererseits für jede Wohnung großzügige Loggienflächen mit Blickachsen in die Landschaft. Einige Wohnungen sind mit einer eigenen Dachterrasse ausgestattet. Als Besonderheit bietet ein Großteil der Wohnungen das "Zimmer in der Landschaft": Ein vorgelagerter Raum, in dem gegessen, gearbeitet, gespielt oder einfach nur gewohnt werden kann. Durch diesen Raum kann der Bewohner in den Park regelrecht "eintauchen". Aufgrund der außergewöhnlichen Architektur wie den durchlässigen Erdgeschosszonen, der Fassadengestaltung mit diagonal verspannten Metallelementen und lichtreflektierenden Kunststoffflächen vor den mit transparenten Paneelen ausgestatteten Loggien entsteht der Eindruck "schwebender" kristalliner Baukörper in der
Parklandschaft. Ökologisch punktet das Projekt mit einer extensiven Dachbegrünung, Holzalufenstern, Thermografiemessung und kontrollierter Wohnraumlüftung.
 
Freiräume
In der naturnahen Parklandschaft finden die künftigen Mieter direkt bei der Wohnanlage Plätze der Ruhe und Entspannung. Für Kinder und Jugendliche gibt es ausreichend Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Jedes Wohnhaus verfügt im offenen Erdgeschossbereich über einen Vorplatz mit Spiel- und Kommunikationsflächen. In den Erdgeschosszonen befinden sich außerdem im verglasten Foyer neben der Eingangslobby ein Gemeinschafts- und Kinderspielraum, die Waschküche sowie ein Kinderwagen- und Fahrradabstellraum. Eine Tiefgarage wurde ebenfalls eingeplant.

Infrastruktur
Die Wohnanlage befindet sich in der Nähe der U3-Haltestelle Schlachthausgasse. In unmittelbarer Nähe halten außerdem Straßenbahn- und Autobuslinien. Für PKW-Fahrer sind die A23 sowie die A4 rasch zu erreichen. Ihre alltäglichen Besorgungen können die Bewohner bei den Nahversorgern im Umfeld des Projektes erledigen. Zahlreiche Schulen, Kindergärten sowie diverse Ärzte sind ebenfalls in der Nähe des Wohnprojekts angesiedelt.

Die ÖSW AG steht an der Spitze der ÖSW-Firmengruppe, die über mehr als 20 Beteiligungen verfügt und ca. 50.000 Einheiten verwaltet. Damit ist der Konzern der größte private gemeinnützige Bauträger in Österreich. Neben dem Wiener Markt ist das Österreichische Siedlungswerk schwerpunktmäßig in den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg und Kärnten tätig.

Kontakt für Rückfragen:
Mag. Helga Mayer
Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft
1080 Wien, Feldgasse 6-8
Tel.: (01) 401 57 DW 603, helga.mayer@oesw.at

Pressetext_070708.pdf

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ÖSW-Vorstand Michael Pech, Stadtrat Michael Ludwig
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3., Karree St. Marx (im Vordergrund das ÖSW Projekt)
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v.l.n.r.: ÖSW-Vorstand Michael Pech, Stadtrat Michael Ludwig, Bezirksvorsteher Erich Hohenberger