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23.11.2011 - Projekt Griffen Green geht als Sieger des Klimaschutzpreises hervor

Das Projekt Griffen Green der ÖSW-Tochter KSW gewinnt den Österreichischen Klimaschutzpreis

Griffen Green hat es geschafft – das Projekt des Kärntner Siedlungswerkes, eine Tochtergesellschaft des Österreichischen Siedlungswerkes, erhielt den österreichischen Klimaschutzpreis 2011. Montagabend verkündete Umweltminister Niki Berlakovich das Ergebnis der Telefon- und Onlineabstimmung zusammen mit ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. „Das ist der Durchbruch!“, freute sich Griffner CEO Thomas Lenzinger. „Jede Stimme für uns mahnt doch zugleich ein fehlendes Angebot vergleichbarer Wohnungen an. Mich bestärkt das Votum weiterzumachen und diesen offensichtlichen Mangel zum Wohle künftiger Mieter und im Sinne des Klimaschutzes zu beseitigen.“

ÖSW Vorstand Michael Pech: „Wir sind stolz darauf, dass durch die Verleihung des Klimaschutzpreises die Vorreiterrolle des ÖSW im ökologischen Wohnbau bestätigt wurde. Das ÖSW stellt mit diesem Projekt einmal mehr seine Verantwortung für die Umwelt unter Beweis.“Die Freu

de über diese Auszeichnung teilte auch Dr. Klaus Wutte, Direktor des Kärntner Siedlungswerks: „Griffen Green ist ein Pilotprojekt. Umso schöner ist es für uns als Bauträger, dass unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen wurden. Ein Grund mehr, vergleichbare Bauvorhaben an anderer Stelle zu wiederholen. Das Projekt zeigt, dass Green Buildings auch im mehrgeschossigen, sozialen Wohnbau die Zukunft gehört.“

Die Auszeichnung

Der österreichische Klimaschutzpreis wurde bereits zum vierten Mal von Lebensministerium und ORF in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzinitiative klima:aktiv vergeben. Eine Fachjury filtert zunächst alle eingereichten Vorschläge und nominiert in vier Kategorien jeweils vier besonders innovative Ideen oder Projekte. Die Entscheidung über die Gewinner liegt aber allein in den Händen der Bürger, die für ihren Favoriten anrufen oder im Internet voten müssen. Griffen Green setzte sich in der Kategorie Industrie & Großbetriebe gegen starke Mitbewerber durch.

Das Projekt

Im August dieses Jahres fand die Übergabe des außergewöhnlichen Projektes an die Mieter statt. Gerade mal ein Jahr nach dem Spatenstich im Oktober 2010 konnten die Mieter ihre neuen Wohnungen beziehen. Mit Griffen Green haben Griffner und das Kärntner Siedlungswerk ein ökologisches Vorzeigeprojekt im mehrgeschossigen, sozialen Wohnbau realisiert. Gefördert von der Kärntner Landesregierung sind auf 2 einem 3200 m² großen Grundstück zwei Mehrfamilienhäuser mit 18 Mietwohnungen entstanden, die energieeffizient und aus natürlichen Baumaterialien gefertigt sind.

Die Argumente überzeugen einfach: Griffen Green beweist, dass Energieautarkie auch im mehrgeschossigen, sozialen Wohnbau möglich ist. Deshalb hat es bereits den Energy Globe Award Kärnten gewonnen. Die beiden Gebäude mit insgesamt erzeugen durch Photovoltaik- und Solaranlage sowie Pelletsheizung sogar mehr Energie, als sie verbrauchen. Gleichzeitig binden sie insgesamt 400 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids, vor allem aber schaffen die nachhaltigen Gebäude durch den Einsatz natürlichen Materialien – Fichtenholz, Kork und Zellulose für die Dämmung – eine angenehme Wohnatmosphäre mit gesundem Raumklima. Außerdem müssen Mieter keine Angst vor hohen Nebenkosten oder Heizkostennachzahlungen haben.

Die ÖSW-Firmengruppe

Die ÖSW AG steht an der Spitze der ÖSW-Firmengruppe, die über mehr als 25 Beteiligungen verfügt und ca. 50.000 Wohneinheiten verwaltet. Damit ist der Konzern der größte private gemeinnützige Bauträger in Österreich. Neben dem Wiener Markt ist das Österreichische Siedlungswerk schwerpunktmäßig in Kärnten, Niederösterreich und Salzburg und tätig.

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Griffen Green Projekt in Kärnten