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5.8.2014 - Große Übergabe des ÖSW-Projektes in der Attemsgasse

Drei Häuser – eine Gemeinschaft Große Übergabe des ÖSW-Projektes in der Attemsgasse 31

In Zusammenarbeit von ÖSW und GSG entstand in der Attemsgasse 31 in Wien Donaustadt ein vielseitiges Projekt mit 169 geförderten Mietwohnungen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse. Das gut angebundene Projekt in ruhiger Umgebung konnte am Donnerstag, 24. Juli, an seine Bewohner übergeben werden.

Bei der feierlichen Übergabe waren ÖSW-Vorstand Wolfgang Wahlmüller sowie der Bezirksvorsteherstellvertreter des Bezirks Donaustadt Karl Gasta vor Ort.

„Das Projekt besticht nicht nur durch seine optimale Infrastruktur inmitten des grünen Bezirks Donaustadt, sondern bietet seinen Bewohnern mit unterschiedlichen Wohnungsangeboten und der vielseitigen Nutzung, eine hohe Wohnqualität“, so Wolfgang Wahlmüller bei der Übergabe.

„Viele Vorzüge dieses hervorragenden Neubauprojektes sind maßgeblich der Initiative des Bezirksvorstehers Norbert Scheed zu verdanken. Er hat in Zusammenarbeit mit dem ÖSW und der GSG die nachhaltige Lebensqualität an diesem Standort möglich gemacht“, betonte Karl Gasta in seiner Rede.

Wohnen für alle Lebenslagen

Die Wohnungsgrößen in dem von Architektin Elsa Prochazka konzipierten Projekt reichen von rund 48 m² bis ca. 132 m². Die Besonderheit: Das Wohnprojekt gliedert sich in drei Bauteile. Im sogenannten „Familienturm“ mit eigenem Kinderspielraum sind fast ausschließlich größere Familienwohnungen errichtet worden. Im „Singleturm“, in dem auch eine Gemeinschaftsküche angesiedelt ist, sind neben Kleinwohnungen auch 2-3 Zimmerwohnungen mit praktischen Grundrissen zu finden. Der dritte Bauteil entlang der Attemsgasse bietet Wohnungen verschiedenster Größen. Die Maisonettewohnungen im Erdgeschoss, die über einen Zusatzraum verfügen, sind beispielsweise optimal für Fahrradbastler – aber auch die Fans anderer Hobbies, die etwas mehr Stauraum benötigen, finden hier ausreichend Platz. Die wohnungseigenen Freiräume sind durch ihre sorgfältige Konzeption bestens nutzbar: Alle Wohnungen verfügen über mindestens einen privaten Freibereich in Form einer Terrasse, eines Balkons oder einer Loggia. Parkmöglichkeiten bietet eine Tiefgarage mit 143 Kfz-Stellplätzen.

Außergewöhnliche Gemeinschaft

Bei dem Projekt in der Attemsgasse wurde besonderer Wert auf vielfältige Gemeinschaftsräume gelegt. Großzügige Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze sind sowohl im Erdgeschoss als auch in den Untergeschossen angeordnet. Um den Transport der Fahrräder in die im Kellerbereich angeordneten Abstellplätze zu erleichtern, wurde an zentraler Stelle ein Lift mit größerem Kabineninnenmaß eingeplant. Neben einem Waschsalon und zwei Kinderspielräumen gibt es auch eine Gemeinschaftsküche mit anschließender Terrasse. Für alle, die noch mehr im Außenbereich tätig sein möchten, gibt es eine Gemeinschaftsdachterrasse, einen „community garden“ und Kräuterbeete. Moderierte Bewohnertreffen, Workshops, ein Mitbestimmungskonzept für die Planungs- und Bauphase und ein Kinderbetreuungsmodell sorgen für eine gute Grundlage für das künftige Zusammenleben. Wer keine Maisonette-„Radlerwohnung“ ergattern konnte, wird in der hauseigenen Fahrradwerkstatt mit Ladestationen für E-Bikes fündig.

Durchdachte Ökologie

Das Niedrigenergiehaus verfügt über eine thermisch hochqualitative Gebäudehülle. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit dem bewährten Krobath-System erhöht den Wohnkomfort, während die Massivbauweise für geringe Wärmeverluste sorgt. Die Fensterelemente werden als hochwertige Holz-Alu-Konstruktion ausgeführt. Der Einsatz langlebiger und wartungsarmer Materialien garantiert ökologische Nachhaltigkeit. Optimale Infrastruktur In wenigen Minuten gelangt man vom Projekt in der Attemsgasse zur U-Bahn Station Kagran, wo neben der U1 auch viele Straßenbahnlinien und Busse fahren. Das nahegelegene Donauzentrum bietet zahlreiche Shopping- und Entertainmentmöglichkeiten. Eine Vielzahl von Schulen und Ärzten ist ebenfalls zu Fuß zu erreichen.

Die ÖSW-Firmengruppe

Die ÖSW AG steht an der Spitze der ÖSW-Firmengruppe, die über mehr als 25 Beteiligungen verfügt und ca. 55.000 Wohneinheiten verwaltet. Damit ist der Konzern der größte private gemeinnützige Bauträger in Österreich. Neben dem Wiener Markt ist das Österreichische Siedlungswerk schwerpunktmäßig in Niederösterreich, Salzburg und Kärnten tätig.

 

 

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169 geförderte Mietwohnungen
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22., Attemsgasse 31
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v.l.n.r.: Bezirksvorsteherstellvertreter Donaustadt Karl Gasta, Bewohner Theresa Frigo und Markus Zier, Niederlassungsleiter Wien der Bauunternehmung Rudolf Gerstl Reinhard Egger und ÖSW Vorstand Wolfgang Wahlmüller